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22.12.2017

Stoffstrombilanz

Leseversion

17.10.2017

Verschiebung der Sperrfrist

Verschiebung der Sperrfrist für flüssige Wirtschaftsdünger auf Grünland  

07.06.2017

Neue Düngeverordnung

Die neue Düngeverordnung ist seit dem 02.06.2017 rechtskräftig. Weiter Informationen folgen.

Düngeverordnung

20.06.2016

Entschädigung von Unwetterschäden für landwirtschaftliche Betriebe - Hinweise und Meldeformular


Entschädigung von Unwetterschäden für landwirtschaftliche Betriebe
 
Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt, landwirtschaftlichen Betrieben, die von den Unwetterereignissen im Zeitraum von 28. Mai bis 10. Juni 2016 betroffen waren, im Rahmen eines Hilfsprogramms einen finanziellen Teilausgleich zu gewähren.
Unwetterbedingte Schäden im Sinne dieses Hilfsprogramms sind Schäden, die durch anhaltende Regenfälle, Starkregen und Überschwemmungen entstanden sind. Schäden durch aufsteigendes Grundwasser (auch Druckwasser) in Folge des Hochwassers, sind den Überschwemmungsschäden gleichgestellt. Schäden durch Hagel und Spätfröste etc. sind ausgeschlossen.
 
Grundsätzlich ist beabsichtigt, Aufwuchs- und Ertragsschäden mit bis zu 50% zu entschädigen. Darüber hinausgehende sonstige Schäden, wie z.B. Flurschäden (Schutt- und Geröllanlandungen), Schäden an Vorräten (z.B. Futtervorräte), Gebäuden, Maschinen, Geräten und technische Einrichtungen etc., sollen mit bis zu 80 % entschädigt werden.
 
 
Grundlage für die Schadensberechnung der Aufwuchs-, Ernte- und Flurschäden ist eine Zusammenstellung der von den Unwetterereignissen geschädigten Flächen. Die Entschädigung erfolgt bei den geschädigten Anbauflächen nach dem Schädigungsgrad und nach Schadenspauschalen.
 
Bei der Schadensmeldung ist darauf zu achten, dass einerseits die Schädigung beschrieben wird und andererseits Nachweise (z.B. Karten, Fotos) vorgelegt werden, aus denen der Schadensort und die Schadensart hervorgehen.
 
Zum Verfahrensablauf:
Es wird ein zweistufiges Verfahren zum Einsatz kommen. Im ersten Schritt melden die Betriebe ihre Schäden anhand des Meldeformulars "Meldung von Unwetterschäden, die zwischen dem 28. Mai und 10. Juni 2016 aufgetreten sind". Die Meldeformulare müssen bis zum 31. Juli 2016 beim Landwirtschaftsamt Ilshofen eingereicht werden (Ausschlussfrist).
 
Das Meldeformular bildet die Grundlage für das in der zweiten Stufe folgende Antragsverfahren. Dabei versendet das Landwirtschaftsamt Ilshofen die eigentlichen Antragsformulare an die Betriebe, die ein Meldeformular beim Landwirtschaftsamt eingereicht haben. Betriebe ohne Schadensmeldung sind vom eigentlichen Antragsverfahren ausgeschlossen. 
Meldeformulare und weitere Informationen erhalten Sie beim Landwirtschaftsamt Ilshofen: Telefonnummer 07904-7007-3123 oder Frau Spelsberg (vormittags) 07904-7007-3101. 

Meldeformular


 

09.06.2016

Unwetterschäden melden


Unwetterschäden in der Landwirtschaft Durch die Unwetter am 29. und 30. Mai 2016 wurden viele landwirtschaftliche Flächen in Mitleidenschaft gezogen. Nach Art. 4 der VO (EU) Nr. 640/2014 behält ein Landwirt im Bereich der Direktzahlungen seinen Beihilfeanspruch, wenn er aufgrund höherer Gewalt oder außergewöhnlicher Umstände die Förderkriterien oder andere Auflagen nicht erfüllen kann. Dies betrifft z.B. die Einhaltung der Greeningverpflichtungen und Änderungen der angebauten Kulturarten. Probleme bei der Einhaltung der Faktvorgaben sind ebenfalls anzugeben.
Fälle höherer Gewalt und außergewöhnlicher Umstände sind dem Landwirtschaftsamt Ilshofen, Eckartshäuser Str. 41, 74532 Ilshofen innerhalb von 15 Arbeitstagen ab bekannt werden des Schadens schriftlich mitzuteilen. 

21.03.2016

FIONA Präsentation 2016

Informationen zu FIONA und dem Gemeinsamen Antrag 2016, zu den Änderungen und Hinweise zur grafischen Antragstellung finden Sie in dieser pdf-Datei.

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